Briefmarke für Diözesanpatrone – Sondermarke der hl. Erentrudis und Stift-Nonnberg-Marke

//Briefmarke für Diözesanpatrone – Sondermarke der hl. Erentrudis und Stift-Nonnberg-Marke

„Marken für Wertvolles“

„Für uns ist die Sondermarke der heiligen Erentrudis eine große Freude und Ehre“, sagte Äbtissin Veronika Kronlachner vom Stift Nonnberg bei der Präsentation der Sonderpostmarke der hl. Erentrudis.“ „Eine Briefmarke ziert etwas, das einen Wert hat. Auch Erentrudis war etwas Besonderes und hat Gewichtiges nach Salzburg gebracht. Als Glaubensbotin wirkt sie mit der Marke in die Welt hinein und erinnert uns daran, unseren Glauben zu verkünden, wo immer wir hinkommen“, so die Äbtissin. Zum 1.300-Jahr-Gedenken an den Tod der hl. Erentrudis und des hl. Rupert hat die Österreichische Post AG unter der Serie „Sakrale Kunst“ die Sonderpostmarke herausgegeben; zusätzlich gibt es zwei Marken, auf denen  der hl. Rupert und das Stift Nonnberg zu sehen sind. Die Bildnisse von Erentrudis und Rupert stammen von einem Standflügel des ehemaligen Altars der Margarethenkapelle von St. Peter, den Georg Stäber um 1497 geschaffen hat. Von der Marke „Hl. Erentrudis“ hat die Post 160.000 Stück aufgelegt. Mit dem Wert von 1,75 Euro können Briefe innerhalb Europas verschickt werden. Im Bild Gerlinde Scholler, Österr. Post AG, Erzabt Korbinian Birnbacher, Äbtissin Veronika Kronlachner, und Wilhelm Remes, Obmann des Österreichischen Philatelistenvereins St. Gabriel. (v.l.).

Julia Petrisch, Rupertusblatt Nr.39

2018-11-09T14:49:39+00:00 25. September 2018|Alle Beiträge|